Für heute hatten wir uns viel vorgenommen. Zum Glück weckte uns der frühe Vogel, der hier auch Bellbird heißt. Und der Name ist Programm.
Ursprünglich wollten wir zuerst auf den Genoa Peak und dann weiter in den Muramang Nationalpark. Da wir schon vorher wussten, dass der Nationalpark aufgrund der Waldbrände dort gesperrt ist, änderten wir den Plan, dass wir nach Pambula fahren.
Aber zuerst stärkten wir uns mit einem Frühstück auf der Veranda, dass von allerlei Vogelgesang/-gezwitscher begleitet wurde.
Gut gestärkt fuhren wir zum Ausgangspunkt des Genoa Peak- Walks, um festzustellen, dass der Weg aufgrund von Sturmschäden geschlossen wurde.
So beschlossen wir direkt nach Pambula zu fahren. Als wir dem Pricess Highway folgten, fuhr vor uns auf einmal ein Haus auf der Straße.
Da es unmöglich war, diesen Schwerlastkonvoi legal zu überholen, führen wir schon in Eden ab. Dort folgten wir Schildern zu einem Aussichtspunkt und fanden dort auch noch einen kurzen Wanderweg, den wir dann nahmen.
Nach der kleinen Runde machten wir ein wenig Rast und konnten diesem bunten Gesellen ein wenig beobachten.
Nachdem er zu seinen 3 anderen Freunden zurück flog, ging es für uns zurück auf den Highway und nach Pampula an den Strand.
Dort setzten wir uns in einen Windgeschützten Bereich und picknickten von den Resten. Anschließend spazierten wir, teilweise mit den Füßen im Wassen den Strand etwas entlang.
Nach der willkommenen Abkühlung nahmen wir das letzte Fahrstück für heute auf uns und fuhren nach Batemans Bay. Schon während der Fahrt sahen wir den dunstigen Himmel im näher kommen. Da waren wir uns aber noch nicht sicher, ob es Dunst oder die Feuer waren. Wie sich herausstellte, waren es die Feuer. Denn je näher wir Batemans Bay kamen, desto dunstiger wurde es. Als wir dann auch die halbstündlichen Sicherheitswarnungen im Autoradio hörten, wurde uns schon etwas anders. Zum Glück war die Seite von Batemans Bay, in der unsere Unterkundt liegt, nicht vom Feuer betroffen. Und zwischen den beiden Seiten liegt ein Fluss.
So konnten wir in der Marina noch essen gehen und den Abend bei Skipbo ausklingen lassen.
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